Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie

 
 

Das schlechte Wetter kann die Wissenschaftler des COSA-Projektes nicht bremsen. Ein Team von Meeresforschern aus Polen, Dänemark, den Niederlanden und Deutschland, koordiniert von Dr. Markus Hüttel, Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie in Bremen, untersucht seit zwei Jahren die Sandbšden im Flachwasserbereich vor der deutschen und polnischen Küste. Das Ziel ist, die Bedeutung dieser Sande als Filtersysteme im Meer zu erfassen. Das von der europäischen Kommission geförderte Forschungsprojekt COSA "Coastal Sands as biocatalytical filters" führt jetzt im Juli seine letzte Messkampagne im Sylter Wattenmeer durch.

Pressesprecher des MPI
Dr. Manfred Schlösser          
0421-2028-704,
  mschloes@mpi-bremen.de


Filmbericht

Deutsche Welle (DWTV), Sendetermin 28. März 2004 (Copyright Deutsche Welle 2004)
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Cosa-Wissenschaftler Perran Cook bereitet den Strömungsmesser vor.



















 

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